Aktuelles

Ein Team des Scripps Research Center aus den USA konnte in einer aktuellen Studie neue Erkenntnisse zur Entstehung seltener Autoimmunerkrankungen gewinnen, die wie das Singleton-Merton-Syndrom, das Aicardi-Goutières-Syndrom oder der familiäre Chilblain-Lupus durch eine irrtümlich übersteigerte Freisetzung des Signalmoleküls Interferon gekennzeichnet sind.

Weiterlesen: Dysfunktion des Proteins RIG-l - Ursache seltener Autoimmunerkrankungen

Forscher der Purdue University in den Vereinigten Staaten haben eine Reihe von Molekülen entwickelt, die künftig eine zuverlässigere Linderung von Symptomen mit gleichzeitig weniger Nebenwirkungen für Betroffene bestimmter Autoimmunerkrankungen bieten könnten.

Weiterlesen: Neuartige Strategien in der Blockade der Janus-Kinase – baldige Therapie bei Autoimmunkrankheiten?

In einem Artikel, der kürzlich im Fachjournal Frontiers in Endocrinology veröffentlicht wurde, berichten Forscher der Medical University of South Carolina, ein mögliches therapeutisches Ziel zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose entdeckt zu haben.

Weiterlesen: IGFBP-5 - therapeutischer Angriffspunkt bei Lungenfibrose?

Ähnlich wie Blutzellen werden menschliche Thymozyten (Vorläufer der T-Zellen) im Knochenmark geboren, gelangen aber im Anschluss zum Thymus, einem kleinen Organ hinter dem Brustbein, wo sie eine Reihe von Auswahltests durchlaufen.

Weiterlesen: „Doppelter Händedruck“ führt zum Selbstmord von autoreaktiven Vorläufer T-Zellen

Zu den häufigsten Symptomen des systemischen Lupus erythematodes (SLE) gehören rheumaähnliche Gelenk- und Muskelbeschwerden, die bei über 95% der Erkrankten auftreten.

Weiterlesen: Bioelektronische Medizin – Eine therapeutische Alternative beim Lupus?

Bei der Behandlung entzündlicher Gelenkserkrankungen ist eine frühe und differenzierte Diagnosestellung von äußerster Wichtigkeit, um krankheitsbedingten Komplikationen rechtzeitig vorzubeugen.

Weiterlesen: Screening von Speichelproben könnte Diagnostik der rheumatoiden Arthritis verbessern

Eine Forschungsgruppe der TUM München liefert neue Erkenntnisse zur Entstehung von Nervenschäden bei MS.

Weiterlesen: Schäden bei MS durch B-Zellen in der Hirnhaut

Das Sjögren-Syndrom ist eine Autoimmunkrankheit, die eigenständig oder als Begleiterscheinung der rheumatoiden Arthritis auftreten kann.

Weiterlesen: Künstliche Speicheldrüsen – Therapieoption beim Sjögren-Syndrom?

Obwohl sich die multiple Sklerose nach ihrer Entstehung ausschließlich im Gehirn und Rückenmark manifestiert, werden die Ursachen der Autoimmunerkrankung von der Wissenschaft vermehrt auch an anderer Stelle im Körper vermutet.

Weiterlesen: „Rolle der Darmflora bei MS bisher unterschätzt?“

Der systemische Lupus Erythematodes (SLE) ist eine komplexe Autoimmunerkrankung und durch Präsenz von Antikörpern gekennzeichnet, die direkt gegen das menschliche Erbgut gerichtet sind.

Weiterlesen: Bluthochdruckmedikamente könnten Gedächtnisverlust beim Lupus entgegenwirken

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