Aktuelles

IPEX ist ein Akronym für den Symptomkomplex aus Immundysregulation, Polyendokrinopathie, Enteropathie und x-chromosomaler Vererbung. Das Syndrom kann den Darm, die Haut und die hormonproduzierenden Drüsen wie Bauchspeicheldrüse und Schilddrüse sowie andere Körperteile betreffen.

Weiterlesen: Wissenschaftler korrigieren Genmutation, die das lebensbedrohliche Autoimmunsyndrom IPEX verursacht

Forschungspreis auf dem Gebiet der Entstehung und Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen

Der mit 5.000 € dotierte Nils-Ilja-Richter-Preis, der dieses Jahr zum 10. Mal von der Deutschen Gesellschaft für Autoimmun-Erkrankungen e.V. (DGfAE)  ausgeschrieben wird, zeichnet wissenschaftliche Arbeiten zur Entstehung oder Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen aus, die innovativ oder interdisziplinär Fortschritte auf diesem Gebiet beschreiben. Dabei werden Arbeiten gefördert, die klinische Fortschritte bei Autoimmun-Erkrankungen erbringen bzw. Grundlagen für die Entwicklung neuer Therapieansätze erarbeiten.

Weiterlesen: Nils-Ilja-Richter-Preis 2019 ausgeschrieben

Autoimmunerkrankungen wie der systemische Lupus erythematodes oder die rheumatoide Arthritis sind vor allem im Frühstadium schwer zu diagnostizieren.

Weiterlesen: Forscher entwickeln „Frühwarnsystem“ zur Diagnose von Lupus

Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose ist die isolierende Ummantelung von Nervenzellen geschädigt.

Weiterlesen: Körpereigener Mechanismus der Hirnregeneration entschlüsselt

Forscher des Okinawa Institute of Science and Technology Graduate University (OIST) haben kürzlich beschrieben, wie ein spezifischer Transkriptionsfaktor, der die Genexpression moduliert, eine wesentliche Rolle spielt, um das Immunsystem bei Mäusen im Gleichgewicht zu halten.

Weiterlesen: Neue Erkenntnisse zur Regulation des Immunsystems – japanische Forscher beschreiben Schlüsselfaktor im Mausmodell

„Ein bislang unbekannter Immunzelltyp ist im Gehirn wesentlich an Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose beteiligt, wie Forscher unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg im Fachmagazin Science berichten. Das könnte spezifischere und nebenwirkungsarme Therapieansätze ermöglichen.“

Weiterlesen: Neu entdeckter Zelltyp an Gehirnentzündungen beteiligt

Ein Team des Scripps Research Center aus den USA konnte in einer aktuellen Studie neue Erkenntnisse zur Entstehung seltener Autoimmunerkrankungen gewinnen, die wie das Singleton-Merton-Syndrom, das Aicardi-Goutières-Syndrom oder der familiäre Chilblain-Lupus durch eine irrtümlich übersteigerte Freisetzung des Signalmoleküls Interferon gekennzeichnet sind.

Weiterlesen: Dysfunktion des Proteins RIG-l - Ursache seltener Autoimmunerkrankungen

Forscher der Purdue University in den Vereinigten Staaten haben eine Reihe von Molekülen entwickelt, die künftig eine zuverlässigere Linderung von Symptomen mit gleichzeitig weniger Nebenwirkungen für Betroffene bestimmter Autoimmunerkrankungen bieten könnten.

Weiterlesen: Neuartige Strategien in der Blockade der Janus-Kinase – baldige Therapie bei Autoimmunkrankheiten?

In einem Artikel, der kürzlich im Fachjournal Frontiers in Endocrinology veröffentlicht wurde, berichten Forscher der Medical University of South Carolina, ein mögliches therapeutisches Ziel zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose entdeckt zu haben.

Weiterlesen: IGFBP-5 - therapeutischer Angriffspunkt bei Lungenfibrose?

Ähnlich wie Blutzellen werden menschliche Thymozyten (Vorläufer der T-Zellen) im Knochenmark geboren, gelangen aber im Anschluss zum Thymus, einem kleinen Organ hinter dem Brustbein, wo sie eine Reihe von Auswahltests durchlaufen.

Weiterlesen: „Doppelter Händedruck“ führt zum Selbstmord von autoreaktiven Vorläufer T-Zellen

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