Aktuelles

Momentan mehren sich Berichte aus verschiedenen Ländern, die ein erhöhtes Aufkommen von autoinflammatorischen Syndromen nach vorausgehender SARS-CoV-2 Infektion beschreiben.

Weiterlesen: Gehäuftes Auftreten von kindlichen Autoimmun-Syndromen nach vorausgehender SARS-CoV-2 Infektion

Betroffene von Autoimmunerkrankungen dürften in den vergangenen Monaten mit besonderer Besorgnis die Entwicklungen der aktuellen COVID-19 Pandemie verfolgen – immerhin ist die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf der Infektion bei dem Vorhandensein bestimmter Vorerkrankungen signifikant erhöht und eine Vielzahl der Patienten ist auf die Einnahme immunsuppressiver Medikamente angewiesen, die das Risiko für Infektionen im Allgemeinen steigern. 

Weiterlesen: Autoimmunerkrankungen und COVID-19 – Aktuelle Erkenntnisse und Empfehlungen

Eine Studie, die vor kurzem im Wissenschaftsmagazin Arthritis and Rheumatology publiziert wurde, legt nahe, dass das Vorhandensein der häufigsten Biomarker für Autoimmunität, den antinukleären Antikörpern (ANA), signifikant in der US-Bevölkerung steigt und das vor allem in bestimmten Gruppen.

Weiterlesen: Immer mehr US-Amerikaner weisen Autoantikörper auf - spielen Umweltfaktoren hierfür eine entscheidende Rolle?

Das STING-Protein (Stimulator of Interferon Genes) ist ein wichtiger Bestandteil der körpereigenen Immunabwehr, spielt jedoch auch eine Rolle in der Entstehung chronischer Autoimmunkrankheiten (z.B. des Aicardi–Goutières Syndrom oder Lupus-Unterformen).

Weiterlesen: Grundlagenforscher entschlüsseln Mechanismus hinter bedeutendem Signalweg für Entzündungen und Autoimmunität

Ein Medikament, das kürzlich in Studien zur Krebstherapie eingesetzt wurde, könnte Nierenschäden bei Lupus-Patienten lindern, wie eine Studie im Journal Science Translational Medicine berichtet.

Weiterlesen: Krebsmedikament könnte Nierenschäden durch Lupus entgegenwirken

Eine neue Studie von Forschern des La Jolla Institute for Immunology (USA) hat neue Hinweise dafür gefunden, dass es sich bei Parkinson um eine Autoimmunerkrankung handeln könnte. Die Wissenschaftler berichten zudem, dass die Zellen, die diese Autoimmunreaktion verantworten könnten, bereits Jahre vor dem Ausbruch der Erkrankung sichtbar sind.

Weiterlesen: Weitere Belege für Autoimmunität bei Parkinson

Wenn eine Erkrankung selten ist, komplizierte Namen trägt und darüber hinaus häufig unsichtbare Symptome wie Müdigkeit oder chronische Schmerzen aufweist, kann es für Außenstehende schwierig sein, nachzuvollziehen, dass die Betroffenen tatsächlich schwer erkrankt sind. 

Weiterlesen: Studie evaluiert Kommunikationsstrategien für Betroffene und Behandelnde von Autoimmunerkrankungen

Eine aktuelle Arbeit von Forschern des Hospital for Special Surgery (HSS) aus den USA, welche im Journal „Science Immunology“ publiziert wurde, konzentriert sich auf ein bestimmtes Molekül des lymphatischen Systems, welches eine mögliche Rolle bei autoimmunen Erkrankungen spielen könnte.

Weiterlesen: Molekül des lymphatischen Gewebes könnte mit Autoimmunität in Verbindung stehen

Das Online-Medium „The Conversation“ widmete einen Artikel der Wissenschaftlerinnen Melissa-Grant Peters und Calliope Athina Dendrou kürzlich der Frage, ob ein bestimmtes Gen, das mit zahlreichen Autoimmunerkrankungen assoziiert werden kann, den Weg für einen revolutionären Therapieansatz ebnen könnte. 

Weiterlesen: Gen, das mit mehr als 20 Autoimmunerkrankungen in Verbindung steht, könnte zu vielversprechenden Medikamentenversuchen führen

Schon lange wird dem Signalmolekül Interleukin-2 (IL-2) eine wesentliche Beteiligung im Immunsystem attestiert, jedoch schlugen Versuche, pharmakotherapeutisch in seine Wirkweise einzugreifen, häufig aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen fehl.

Weiterlesen: Untersuchungen zu Interleukin-2 stellen interessanten Ansatz für Pharmakotherapie in Aussicht

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