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Forscher des Karolinska Institutet in Schweden haben den Wirkmechanismus eines Medikaments zur Behandlung von Multipler Sklerose untersucht. Die Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht...

Weiterlesen: Wissenschaftler identifizieren Autoimmunerkrankung in Zusammenhang mit Hodenkrebs

Forscher des Karolinska Institutet in Schweden haben den Wirkmechanismus eines Medikaments zur Behandlung von Multipler Sklerose untersucht. Die Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht...

Weiterlesen: MS-Medikament zeigt unerwartete Effekte

Herkömmliche Bakterien, die sich im menschlichen Darm befinden, könnten teilweise daran beteiligt sein, das Antiphospholipidsyndrom auszulösen - eine schwere Autoimmunerkrankung, die häufig junge Frauen betrifft.

Weiterlesen: Gewöhnliches Darmbakterium könnte Entstehung des Antiphospholipidsyndroms begünstigen

Antikörper, die unabhängig von entzündlichen Geschehen in Gelenken vorhanden sind, könnten auch bei inaktiver Arthritis Schmerzen verursachen, berichten Forscher um Camilla Svensson des Karolinska Institutet aus Schweden.

Weiterlesen: Antikörper könnten Gelenkschmerzen bei rheumatoider Arthritis bedingen

Eine lokal anwendbare Creme zeigte sich als effektiv in der Behandlung von Vitiligo, einer relativ häufigen Autoimmunerkrankung, die mit dem Verlust der Hautpigmentierung einhergeht.

Weiterlesen: Topische Creme effektiv in der Behandlung von Vitiligo

Das Hinzufügen eines abnehmbaren „Schlosses“ an bestimmte Rheuma-Medikamente kann diese sicherer und effektiver machen, so eine neue Studie, die vergangenen Monat in der Open-Access-Zeitschrift PLOS Biology veröffentlicht wurde.

Weiterlesen: Neuartiger Ansatz könnte Wirksamkeit bestehender Rheuma-Medikamente verbessern

Die multiple Sklerose (MS) ist eine autoimmune, chronisch-entzündliche neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen. Während für die MS momentan über 17 krankheitsmodifizierende Therapien zugelassen sind, ist es bis dato nicht möglich, den Krankheitsverlauf ultimativ zu stoppen.

Weiterlesen: Wissenschaftliche Entdeckung könnte zu neuen Therapiemöglichkeiten bei Lupus führen

Die multiple Sklerose (MS) ist eine autoimmune, chronisch-entzündliche neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen. Während für die MS momentan über 17 krankheitsmodifizierende Therapien zugelassen sind, ist es bis dato nicht möglich, den Krankheitsverlauf ultimativ zu stoppen.

Weiterlesen: Neutrophile Granulozyten bei MS – neue Erkenntnisse erhärten schadhafte Rolle beim Krankheitsgeschehen

Forscher unter Leitung des Universitätsspitals Zürich entwickeln erstmals eine Behandlungsmöglichkeit bei Lungenfibrose durch systemische Sklerose.

Der Beitrag im Original: http://www.usz.ch/news/Seiten/Erste-wirksame-Therapie-bei-Lungenfibrose-durch-Systemische-Sklerose.aspx#.XRNsWPZuLIV

 

Trotz intensiver Forschung ist nach wie vor wenig darüber bekannt, warum das Immunsystem bei Autoimmunerkrankungen Abwehrmechanismen gegen seine eigenen Zellen entwickelt. Wissenschaftler des Institut Pasteur in Paris, Frankreich, berichten nun, dass sie ein weiteres Puzzleteil entdeckt haben, das helfen soll herauszufinden, was die mit der Multiplen Sklerose verbundene Entzündung verursacht.

Weiterlesen: Reaktivierung viraler DNA unterstützt möglicherweise Entzündungsprozesse bei MS

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