Aktuelles

Eine aktuelle Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass für Zöliakie-Erkrankte mit Hilfe einer Nanotechnologie möglich ist, eine Immuntoleranz gegenüber Gluten zu entwickeln.

Weiterlesen: Nanopartikel-Therapie könnte Zöliakie eindämmen

Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC), ein Lehrkrankenhaus der Harvard Medical School, haben in zwei Dritteln von postmortal untersuchten Gehirnen von Betroffenen der Autismus-Spektrum-Störung Merkmale entdeckt, die auf eine Immunantwort gegen Gehirnzellen hinweisen.

Weiterlesen: Autismus-Störung - eine Autoimmunerkrankung?

Das Rotavirus, der weltweit häufigste Erreger für frühkindliche Durchfallerkrankungen, könnte eine pathogene Rolle beim Typ-1 Diabetes spielen, wie australische Forscher kürzlich im frei zugänglichen PLOS Pathogens Journal berichteten. 

Weiterlesen: Rotavirus-Infektion könnte die Entstehung des Typ-1 Diabetes begünstigen

B-Zellen sind weiße Blutzellen und können als Teil des menschlichen Immunsystems Antikörper gegen eine große Bandbreite von Erregern bilden. Diese Funktion entwickelt sich in manchen Fällen jedoch nachteilig, da sich B-Zellen ebenfalls gegen körpereigenes Gewebe richten können – ein Phänomen, das als Autoimmunität bezeichnet wird.

Weiterlesen: Das Protein "Ikaros" sorgt für Feinabstimmung bei Autoimmunität

Durch die Analyse und Kartierung von mehr als 100.000 Immunzellen bei Patienten mit Morbus Crohn (MC) haben Forscher des Mount Sinai Krankenhauses in New York eine bestimmte Signatur von Zellen entdeckt, die bei therapieresistenten Krankheitsformen vorkommt.

Weiterlesen: Immunzell-Signatur könnte auf Therapieresistenzen bei Morbus Crohn hinweisen

Ein aktuelles Paper von Wissenschaftlern des University of Toledo College of Medicine and Life Sciences legt nahe, dass das orthostatische Tachykardie-Syndrom, kurz POTS, eine Autoimmunerkrankung ist und künftig anhand eines Bluttests diagnostiziert werden könnte.

Weiterlesen: Potenzieller Biomarker für das Posturale Orthostatische Tachykardie Syndrom (POTS) identifiziert

Hohe Werte des High-Density-Lipoproteins (HDL), auch bekannt als „gutes“ Cholesterin, könnten Müdigkeitssymptome bei der Multiplen Sklerose verbessern, wie Forscher der University of Buffalo im Fachmagazin PLOS One berichten. 

Weiterlesen: Ballaststoffreiche Diät könnte Müdigkeitssymptome bei MS vermindern

Ein neues Nature-Paper von einer Arbeitsgruppe der Stanford University legt nahe, dass die Aktivierung einer bestimmten Gruppe von Immunzellen der zerstörerischen Autoimmunreaktion bei MS entgegenwirken könnte.

Weiterlesen: Bestimmte Immunzellen könnten schützenden Effekt bei MS haben

Kiel. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 1. Oktober 2019 stellte der Vorstand der „Deutsche Autoimmun-Stiftung“ die neuen Botschafter der Stiftung vor.

Weiterlesen: Felix Vörtler und Franziska Dannheim sind die neuen Botschafter der „Deutsche Autoimmun Stiftung“

Die Zeitschrift "Freundin" veröffentlichte ein Interview mit Prof. Kabelitz und einen Artikel zu Autoimmun-Erkrankungen.

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