Aktuelles

Regulatorische T-Zellen (Tregs) sind unerlässlich für eine ausgewogene Immunität. Vitamin C und sog. TET-Proteine scheinen die Funktion der Tregs auf genetischer bzw. epigenetischer Ebene günstig zu beeinflussen, wie amerikanische Forscher vom La Jolla Institute und der Emory University kürzlich in einem Artikel im Fachjournal EMBO Reports berichteten. 

Weiterlesen: Vitamin C und das TET-Protein stabilisieren die Funktion von regulatorischen T-Zellen

Bestimmte Wirkstoffe antirheumatischer Kombi-Therapien könnten einen schützenden Effekt auf das Gefäßsystem haben und somit kardiovaskulären Ereignissen und Schlaganfällen vorbeugen.

Weiterlesen: Biological-Kombination könnte Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle senken

Eine amerikanische Studie liefert bemerkenswerte Aufschlüsse über einen bestimmten Ionenkanal in regulatorischen T-Zellen, dessen Funktion letztlich die entzündungshemmenden Eigenschaften dieser „Immunregulatoren“ beeinträchtigt.

Weiterlesen: Ionenkanal-Blockade als mögliche Therapie zentralnervöser autoimmuner Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)

Erstmals weltweit konnte eine junge Patientin, die schwer am Lupus erythematodes erkrankt war, mittels der neuartigen CAR-T Therapie kuriert werden. Zum vollständigen Artikel der Süddeutschen Zeitung:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-gesundheit-uniklinik-erlangen-autoimmunkrankheit-therapie-1.5375216

In einem aktullen Beitrag des Deutschlandfunk diskutieren namhafte Wissenschaftlern aktuelle Erkenntnisse zum Long-Covid-Syndrom. Unter welchen Symptomen leiden die Betroffenen?

Weiterlesen: Long-Covid-Syndrom - eine Autoimmunerkrankung?

Bei schweren Verläufen einer SARS-CoV-2 Infektion kommt es zu einer überschießenden und somit schädlichen Immunreaktion. Dabei werden unter anderem sog. neutrophil extracellular traps (NETs) freigesetzt, die als „DNA-Netze“ eigentlich Pathogene binden sollen.

Weiterlesen: Neutrophil extracellular traps (NETs) bei COVID-19 – Welche Rolle spielen Autoantikörper?

In einer aktuellen Studie beschreiben spanische und britische Forscher Genvarianten, die das Bindungsverhalten eines Transkriptionsfaktors in Neutrophilen Granulozyten verändern. Prinzipiell könnte dieser Mechanismus zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen beitragen. 

Weiterlesen: Genvariationen in Immunzellen verändern Bindungsverhalten von Transkriptionsfaktor – ein Auslöser für Autoimmunerkrankungen?

Eine Studie von Wissenschaftlern der Yale Universität (USA) konnte einen Mechanismus entschlüsseln, der sowohl an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen als auch von bestimmten Formen des Blutkrebs (z.B. Akute lymphoblastische Leukämie (ALL), chronische lymphatische Leukämie (CLL), Mantelzellleukämie (MCL)) beteiligt ist.

Weiterlesen: Gemeinsamer Auslöser von Krebs des blutbildenden Systems und Autoimmunerkrankungen entdeckt

Forscher der Universität von Helsinki vermuten, dass Proteinbestandteile von Influenza-A-Viren als Trigger der Autoimmunität fungieren könnten. 

Weiterlesen: Influenza-Virus-Peptid triggert Narkolepsie mit Kataplexie in prädispositionierten Individuen

Der Antikörper Daratumumab erzielte im letzten Jahr Effekte bei der Behandlung des systemischen Lupus erythematodes (SLE).

Weiterlesen: Ein Medikament – mehrere Targets? Neues zur Therapie des systemischen Lupus erythematodes

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.