Aktuelles

Eine aktuelle Studie hat frühe Veränderungen von RNA-Molekülen in Blutproben von Frauen mit Lupus nachgewiesen, die künftig als Biomarker verwendet werden könnten, um das Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie, eine schwerwiegende Komplikation der Schwangerschaft, zu bestimmen.

Weiterlesen: Neuer Biomarker könnte Wahrscheinlichkeit von Schwangerschafts-Komplikationen bei Patientinnen mit Lupus vorhersagen

Erschienener Artikel in den KN vom 15.4.2019

Artikel als PDF: KN-Gesundheit-No88-Autoimmun-Krankheiten.pdf

Quelle: Kieler Nachrichten, Segeberger Zeitung

Personen mit einer Vorgeschichte von Infektionen haben ein zweifach erhöhtes Risiko, das Sjögren-Syndrom zu entwickeln, so eine aktuelle Studie des Karolinska Institutet aus Stockholm.

Weiterlesen: Durchgemachte Infektionen korrelieren mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung des Sjögren-Syndroms

Forscher der Universität Kopenhagen haben autoreaktive Zellen bei Menschen mit Narkolepsie entdeckt. Dies ist ein neuer, weiterer Beweis dafür, dass es sich bei der Schlafstörung womöglich um eine Autoimmunkrankheit handelt.

Weiterlesen: Narkolepsie – eine Autoimmunerkrankung?

Forscher der University of Minnesota haben in Zusammenarbeit mit Forschern von Medtronic gezeigt, dass eine tägliche, einwöchige Stimulation der Milz durch Ultraschall bei Mäusen mit entzündlicher Arthritis zu deutlich weniger Gelenkschwellungen führte als bei arthritischen Mäusen ohne Behandlung.

Weiterlesen: Ultraschallbehandlung der Milz - Therapieoption bei rheumatoider Arthritis?

Die Dezimierung schädlicher B-Zellen mit einer neuartigen Immuntherapie, die modifizierte T-Zellen einsetzt, kann eine effektive Strategie zur Behandlung von Lupus sein, so eine neue Studie, die von der Lupus Research Alliance finanziert wurde.

Weiterlesen: Reduktion von B-Zellen mit CAR-T-Zellen - experimenteller Therapieerfolg bei Lupus

Wissenschaftler der Higher School of Economics (HSE), des Institute of Bioorganic Chemistry of the Russian Academy of Sciences (IBCh RAS) und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center haben ein genetisches Modell entwickelt, das hilft zu verstehen, wie der Körper Autoimmunkrankheiten und Krebserkrankungen durch das Immunsystem moduliert.

Weiterlesen: Mögliche Beteiligung des Proteins Foxp1 bei der Kontrolle von Autoimmunerkrankungen

Ein Abkömmling des Chlorindazol (IndCl), ein Östrogen-ähnlicher Botenstoff, konnte kürzlich im Mausmodell erfolgreich Entzündungen reduzieren sowie gleichzeitig Remyelinisierung fördern und dadurch die primären Symptome der Multiplen Sklerose verbessern.

Weiterlesen: Innovative Substanz zur Behandlung von MS getestet

Eine kürzlich in Nature Communications veröffentlichte Studie wirft neues Licht auf zugrundeliegende Mechanismen der Autoimmunität. Unter der Leitung von Forschern der Universität Osaka konnte gezeigt werden, dass das auf Erbgut-Ebene regulatorisch aktive Protein „Satb1“ eine Fehlsteuerung in bestimmten Immunzellen...,

Weiterlesen: Neue Erkenntnisse zur Regulierung von Th17-Zellen

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der University of Manchester hat herausgefunden, dass ein bestimmtes Molekül als Ansatzpunkt genutzt werden könnte, um Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn sowie andere Autoimmunerkrankungen in Zukunft besser therapeutisch zu adressieren.

Weiterlesen: microRNA-142 - Molekularer “Hauptschalter” im Immunsystem

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Northwestern University, Feinberg School of Medicine in Chicago kommt zu dem Ergebnis, dass bei Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose eine Stammzelltransplantation helfen könnte, den Progress der Krankheit aufzuhalten.

Weiterlesen: MS-Patienten könnten von Stammzelltherapie profitieren

IPEX ist ein Akronym für den Symptomkomplex aus Immundysregulation, Polyendokrinopathie, Enteropathie und x-chromosomaler Vererbung. Das Syndrom kann den Darm, die Haut und die hormonproduzierenden Drüsen wie Bauchspeicheldrüse und Schilddrüse sowie andere Körperteile betreffen.

Weiterlesen: Wissenschaftler korrigieren Genmutation, die das lebensbedrohliche Autoimmunsyndrom IPEX verursacht

Forschungspreis auf dem Gebiet der Entstehung und Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen

Der mit 5.000 € dotierte Nils-Ilja-Richter-Preis, der dieses Jahr zum 10. Mal von der Deutschen Gesellschaft für Autoimmun-Erkrankungen e.V. (DGfAE)  ausgeschrieben wird, zeichnet wissenschaftliche Arbeiten zur Entstehung oder Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen aus, die innovativ oder interdisziplinär Fortschritte auf diesem Gebiet beschreiben. Dabei werden Arbeiten gefördert, die klinische Fortschritte bei Autoimmun-Erkrankungen erbringen bzw. Grundlagen für die Entwicklung neuer Therapieansätze erarbeiten.

Weiterlesen: Nils-Ilja-Richter-Preis 2019 ausgeschrieben

Autoimmunerkrankungen wie der systemische Lupus erythematodes oder die rheumatoide Arthritis sind vor allem im Frühstadium schwer zu diagnostizieren.

Weiterlesen: Forscher entwickeln „Frühwarnsystem“ zur Diagnose von Lupus

Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose ist die isolierende Ummantelung von Nervenzellen geschädigt.

Weiterlesen: Körpereigener Mechanismus der Hirnregeneration entschlüsselt

Forscher des Okinawa Institute of Science and Technology Graduate University (OIST) haben kürzlich beschrieben, wie ein spezifischer Transkriptionsfaktor, der die Genexpression moduliert, eine wesentliche Rolle spielt, um das Immunsystem bei Mäusen im Gleichgewicht zu halten.

Weiterlesen: Neue Erkenntnisse zur Regulation des Immunsystems – japanische Forscher beschreiben Schlüsselfaktor im Mausmodell

„Ein bislang unbekannter Immunzelltyp ist im Gehirn wesentlich an Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose beteiligt, wie Forscher unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg im Fachmagazin Science berichten. Das könnte spezifischere und nebenwirkungsarme Therapieansätze ermöglichen.“

Weiterlesen: Neu entdeckter Zelltyp an Gehirnentzündungen beteiligt

Ein Team des Scripps Research Center aus den USA konnte in einer aktuellen Studie neue Erkenntnisse zur Entstehung seltener Autoimmunerkrankungen gewinnen, die wie das Singleton-Merton-Syndrom, das Aicardi-Goutières-Syndrom oder der familiäre Chilblain-Lupus durch eine irrtümlich übersteigerte Freisetzung des Signalmoleküls Interferon gekennzeichnet sind.

Weiterlesen: Dysfunktion des Proteins RIG-l - Ursache seltener Autoimmunerkrankungen

Forscher der Purdue University in den Vereinigten Staaten haben eine Reihe von Molekülen entwickelt, die künftig eine zuverlässigere Linderung von Symptomen mit gleichzeitig weniger Nebenwirkungen für Betroffene bestimmter Autoimmunerkrankungen bieten könnten.

Weiterlesen: Neuartige Strategien in der Blockade der Janus-Kinase – baldige Therapie bei Autoimmunkrankheiten?

In einem Artikel, der kürzlich im Fachjournal Frontiers in Endocrinology veröffentlicht wurde, berichten Forscher der Medical University of South Carolina, ein mögliches therapeutisches Ziel zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose entdeckt zu haben.

Weiterlesen: IGFBP-5 - therapeutischer Angriffspunkt bei Lungenfibrose?

Ähnlich wie Blutzellen werden menschliche Thymozyten (Vorläufer der T-Zellen) im Knochenmark geboren, gelangen aber im Anschluss zum Thymus, einem kleinen Organ hinter dem Brustbein, wo sie eine Reihe von Auswahltests durchlaufen.

Weiterlesen: „Doppelter Händedruck“ führt zum Selbstmord von autoreaktiven Vorläufer T-Zellen

Zu den häufigsten Symptomen des systemischen Lupus erythematodes (SLE) gehören rheumaähnliche Gelenk- und Muskelbeschwerden, die bei über 95% der Erkrankten auftreten.

Weiterlesen: Bioelektronische Medizin – Eine therapeutische Alternative beim Lupus?

Bei der Behandlung entzündlicher Gelenkserkrankungen ist eine frühe und differenzierte Diagnosestellung von äußerster Wichtigkeit, um krankheitsbedingten Komplikationen rechtzeitig vorzubeugen.

Weiterlesen: Screening von Speichelproben könnte Diagnostik der rheumatoiden Arthritis verbessern

Eine Forschungsgruppe der TUM München liefert neue Erkenntnisse zur Entstehung von Nervenschäden bei MS.

Weiterlesen: Schäden bei MS durch B-Zellen in der Hirnhaut

Das Sjögren-Syndrom ist eine Autoimmunkrankheit, die eigenständig oder als Begleiterscheinung der rheumatoiden Arthritis auftreten kann.

Weiterlesen: Künstliche Speicheldrüsen – Therapieoption beim Sjögren-Syndrom?

Obwohl sich die multiple Sklerose nach ihrer Entstehung ausschließlich im Gehirn und Rückenmark manifestiert, werden die Ursachen der Autoimmunerkrankung von der Wissenschaft vermehrt auch an anderer Stelle im Körper vermutet.

Weiterlesen: „Rolle der Darmflora bei MS bisher unterschätzt?“

Der systemische Lupus Erythematodes (SLE) ist eine komplexe Autoimmunerkrankung und durch Präsenz von Antikörpern gekennzeichnet, die direkt gegen das menschliche Erbgut gerichtet sind.

Weiterlesen: Bluthochdruckmedikamente könnten Gedächtnisverlust beim Lupus entgegenwirken

Die rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunerkrankung, die mit entzündlicher Gelenkschwellung und der zunehmenden Zerstörung des inhärenten Knorpels einhergeht.

Weiterlesen: Nanopartikel im Einsatz gegen Rheuma

Durch ein „Erschöpfen“ von gegen Eigengewebe gerichteten Immunzellen könnten Organe, die von autoimmunen Erkrankungen betroffen sind, sich aktiv gegen deren schadhaften Einfluss zur Wehr setzen.

Weiterlesen: Organe ergreifen aktive Gegenwehr bei autoreaktiven Prozessen

Die Forschung einer Arbeitsgruppe an der Emory University School of Medicine in den USA konnte einen neuen Zusammenhang in der Entstehung des systemischen Lupus Erythematodes (SLE) aufdecken.

Weiterlesen: Neue Studie ermöglicht Rückschlusse auf die Entstehung des Lupus Erythematodes

Ein Team von Forschern der Universität Zürich und des Universitätskrankenhauses Zürich hat einen bisher unbekannten Faktor in der Krankheitsentwicklung der multiplen Sklerose (MS) entschlüsselt.

Weiterlesen: Auch B-Zellen tragen zur Entstehung der Multiplen Sklerose bei

Wissenschaftlern der Universität von Houston in Texas ist es gelungen, eine Reihe von Proteinen für den möglichen Nachweis chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa zu identifizieren.

Weiterlesen: Durchbruch in der Suche nach neuen Biomarkern für chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Diabetes des Typ-I entsteht durch eine autoreaktive Fehlsteuerung von T-Zellen, die sich gegen Insulin-produzierende β-Zellen des Pankreas richten und diese folglich zerstören. Normalerweise wird das Immunsystem durch festgelegte Regulationsmechanismen moduliert, wobei bestimmte „Checkpoints“ dafür sorgen, dass sich die Aktivität von Immunzellen nicht gegen körpereigene Ziele richtet.

Weiterlesen: Forscher entschlüsseln weitere Details in der Entstehung des Typ-I-Diabetes

Die Rasmussen-Enzephalitis ist eine seltene, autoimmun bedingte Entzündung der Großhirnrinde, die vor allem im Kindesalter diagnostiziert wird. Die Krankheit ist durch das Auftreten von epileptischen Anfällen gekennzeichnet, wobei sie im fortgeschrittenen Verlauf zu schweren Hirnschäden führen kann. Bislang existieren keine eindeutigen Therapieempfehlungen bezüglich einer Behandlung.

Weiterlesen: Neue Erkenntnisse zur Entstehung von autoimmunen Hirnentzündungen

Forscher in Deutschland haben weitere Beweise gefunden, die die Idee unterstützen, dass die neurodegenerative Erkrankung Parkinson eine Autoimmunerkrankung sein könnte.

Weiterlesen: Parkinson als Autoimmun-Krankheit? Neuste Erkenntnisse erhärten die These

Das Eppstein-Barr-Virus (EBV) ist ein Erreger, mit dem sich die meisten Menschen in der frühen Kindheit infizieren. Die Infektion verläuft in diesem Alter meist symptomlos, allerdings kommt es bei ca. 30-60% der jugendlichen oder erwachsenen Infizierten zum Ausbruch des „Pfeiffer Drüsenfiebers“ (infektiöse Mononukleose).

Weiterlesen: Das Eppstein-Barr-Virus und autoimmune Erkrankungen

Einem Team von Forschern der Universität von Newcastle ist es gelungen, bestimmten intrazellulären Enzymen einen regulatorischen Effekt bei Immunreaktionen nachzuweisen.

Weiterlesen: AEP-Enzyme als Regulatoren der Immunantwort identifiziert

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) niedrigere Vitamin-D-Spiegel mit einer erhöhten Krankheitsschwere einhergehen.

Weiterlesen: Supplementierung von Vitamin D könnte Lebensqualität von Patienten mit rheumatoider Arthritis verbessern

Die multiple Sklerose ist eine Erkrankung, die in erster Linie durch den Verlust der strukturellen Integrität von Myelinscheiden des zentralen Nervensystems gekennzeichnet ist, welche unabdingbar für eine physiologische Funktion von Hirn und Rückenmark sind.

Weiterlesen: Molekularer Mechanismus zur Verlangsamung von MS-Progress entschlüsselt

In vorklinischen Experimenten haben Dr. Laurie Harrington und Kollegen von der University of Alabama in Birmingham eine Untergruppe von Immunzellen entdeckt, die das Potential haben, chronisch entzündliche Darmerkrankungen zu verursachen und aufrechtzuerhalten.
Eine entscheidende Rolle spielt hierbei auch Zytokin Interferon-Gamma. Bei der chronisch entzündlichen Darmerkrankung wird Interferon-Gamma hauptsächlich von Immunzellen namens CD4 T-Zellen produziert.

Weiterlesen: Immunzellen mit pathologischem Einfluss bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen identifiziert

Ein Team von der Universität Osaka hat ein zelluläres Netzwerk identifiziert, das an der Initiierung und Aufrechterhaltung der rheumatoiden Arthritis beteiligt ist.
Chronisch entzündliche Erkrankungen werden vor allem durch die Wirkung verschiedener Zytokine beeinflusst, die vom Immunsystem produziert werden.

Weiterlesen: Forscher entschlüsseln Ursache der rheumatoiden Arthritis

An der Washington University School of Medicine in St. Louis in den USA wurde ein Patientenversuch gestartet, um zu untersuchen, ob intermittierendes Fasten einen positiven therapeutischen Effekt gegen die multiple Sklerose zeigt.

Weiterlesen: Intermittierendes Fasten zeigt therapeutischen Effekt gegen MS im Mausmodell - Patientenversuch gestartet

Heute, am 25. Juni 2018 erscheint in der FAZ/ Frankfurter Allgemeinen Zeitung die 12seitige Publikation "Der Feind in meinem Körper". Die Kooperation erfolgte mit dem Verlag MEDIAPLANET. Das Vorwort stammt von Prof. Dr. med. Kabelitz. Weitere Informationen finden Sie auch online unter www.gesunder-koerper.info.

 

 

Im Rahmen einer Feierstunde in der „Alten Chirurgie“ auf dem Gelände des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel wurde der diesjährige „Nils-Ilja-Richter-Preis“ vergeben.
Der Vorstand der Deutschen Autoimmun Stiftung hat auf Vorschlag von externen wissenschaftlichen Gutachtern unter allen im Jahr 2017 eingereichten Arbeiten, die Arbeit von Dr. Rene Pfeifle zur Erforschung von Ursachen der rheumatoiden Arthritis ausgewählt.

Weiterlesen: Nils-Ilja-Richter Preis der Deutschen Gesellschaft für Autoimmunerkrankungen verliehen

Die „Deutsche Autoimmun-Stiftung“ fördert die Entwicklung neuer Therapieansätze zur Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen. Als Anreiz zur Intensivierung wissenschaftlicher Aktivitäten auf diesem Gebiet wurde im Jahr 2017 zum neunten Mal der „Nils-Ilja-Richter-Preis“ ausgeschrieben und mit 5.000,- EURO dotiert.

Weiterlesen: Nils-Ilja-Richter Preisverleihung 2018

Im Rahmen eines „Immunologischen Kolloquiums“ wurde am gestrigen Abend (28.1.2016) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, der Nils-Ilja-Richter Preis 2015 der Deutschen Gesellschaft für Autoimmunerkrankungen e.V. (DGfAE) an Prof. Dr. Markus Kleinewietfeld (Ghent, Belgien) verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Nils-Ilja-Richter Preis wird für herausragende Leistungen in der Erforschung von pathophysiologischen Mechanismen der Entstehung von Autoimmunerkrankungen oder der Entwicklung bzw. Erprobung neuer therapeutischer Konzepte verliehen.

Weiterlesen: Nils-Ilja-Richter-Preis der Deutschen Gesellschaft für Autoimmunerkrankungen verliehen

Die Deutsche Gesellschaft für Autoimmun-Erkrankungen e.V. (DGfAE) hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung neuer Therapieansätze zur Behandlung von Autoimmun-Erkrankungen zu fördern. Als Anreiz zur Intensivierung wissenschaftlicher Aktivitäten auf diesem Gebiet schreibt sie zum 8. Mal den mit 5.000 € dotierten Nils-Ilja-Richter-Preis aus.

Weiterlesen: Ausschreibung des Nils-Ilja-Richter-Preis 2015

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