Aktuell Lesenswertes

Innerhalb der ersten sechs Monate nach einer SARS-CoV-2 Infektion besteht für Kinder und Jugendliche ein signifikant erhöhtes Risiko, an der Autoimmunerkrankung Diabetes Typ-1 zu erkranken.

Weiterlesen: Vermehrtes Auftreten von Diabetes Typ-1 nach SARS-CoV-2 Infektionen

Forscher der Colorado School of Medicine haben erstmals eine Gruppe von Darmbakterien beschrieben, die bei Risikopatienten zum Ausbruch der Rheuma-Erkrankung führen könnten.

Weiterlesen: Darmbakterium könnte mit der Entstehung von Rheuma in Verbindung stehen

Der Typ-1 Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der es durch die Destruktion von Zellen der Bauchspeicheldrüse zu einer ungenügenden Insulinproduktion kommt.

Weiterlesen: Neue Hypothese zur Entstehung des Typ-1 Diabetes

Unser NIR Preisträger 2022 Dr. Jens Humrich hat beim NDR ein Interview abgegeben:

Hier gelangen Sie zum Interview

Das Norovirus ist ein häufiger Auslöser für Magen-Darm-Erkrankungen und führt zu heftigem Erbrechen und Durchfällen. Bereits seit längerer Zeit wird vermutet, dass das Virus die Autoimmunerkrankung Morbus Crohn auslösen könnte, aber bislang war unklar, wie genau das geschieht.

Weiterlesen: Norovirus und Morbus Crohn - besteht ein Zusammenhang?

Autoimmun-Spezialisten der Friedrich-Alexander-Universität zu Erlangen konnten weltweit erstmals mehrere Patient*innen mit einer schweren Form des systemischen Lupus erythematodes von ihrer Erkrankung befreien. Dabei setzen sie modifizierte körpereigene Abwehrzellen (die sogenannte „CAR-T-Zell Therapie“) für die Behandlung ein.

Zur offiziellen Pressemitteilung: https://www.fau.de/2022/09/news/wissenschaft/wie-sich-eine-autoimmunerkrankung-aufloest/

Bei der Pathophysiologie der Rheumatoiden Arthritis scheint das Protein Sulfatase-2 in die entzündliche Kaskade involviert zu sein, welche durch den proinflammatorischen Botenstoff TNF-alpha angestoßen wird.

Weiterlesen: Schlüsselprotein bei Rheumatoider Arthritis entdeckt

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass sog. toll-like-Rezeptoren (TLR) das Immunsystem bei Detektion von „fremder“ RNA in einen Alarmzustand versetzen. TLR sind in die Pathophysiologie einiger Autoimmunerkranungen involviert, da sie unter bestimmten Umständen auch körpereigene Moleküle (fälschlicherweise) als fremd erkennen.

Weiterlesen: Vielversprechendes Lupus-Medikament in Phase-2 Studie gestartet

Patienten mit Autoimmunerkrankungen stehen oft unter dem Einfluss immunsuppressiver Medikamente, welche die Zuverlässigkeit von SARS-CoV-2 Impfungen beeinflussen. Erlanger Forscher konnten in einer hochrangig publizierten Studie nun bestätigen, dass der Impfschutz dieser Patienten in der Regel schneller nachlässt als bei Gesunden und das Autoimmunerkrankte besonders von einer Booster-Impfung profitieren.

Zur originalen Publikation: https://www.uk-erlangen.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/detail/autoimmunerkrankte-brauchen-dritte-coronaimpfung/

Patienten mit Autoimmunerkrankungen entwickeln häufiger kardiovaskuläre Erkrankungen, wie eine groß angelegte epidemiologische Studie, angeführt von Forschern der KU Leuven, zeigt. 

Weiterlesen: Menschen mit Autoimmunerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen

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