Sklerodermie

Sklerodermie

Bei einer Sklerose (= Fibrose) kommt es durch eine Vermehrung des Bindegewebes zu einer Verhärtung von Organen und Geweben.

Im Vordergrund der Sklerodermie steht eine Sklerose der Haut (dermis = Haut). Die Krankheit beginnt meist an den Händen und geht schließlich auf andere Organe über (zentripetales Fortschreiten).

Je nachdem, welche Organe betroffen sind, kann die Krankheit einen tödlichen Verlauf nehmen.

Häufigkeit
 
Von einer Sklerodermie ist in Mitteleuropa ungefähr einer von 100.000 Menschen betroffen. An Sklerodermie erkranken mehr Frauen als Männer.

Symptome

  • Bewegungseinschränkungen, insbesondere der Finger
  • Mimische Starre des Gesichtes
  • Zunehmende Schluckbeschwerden


Diagnose
 
Die Diagnose einer Sklerodermie wird mit Hilfe einer Gewebeprobe gestellt. Bildgebende Verfahren (Computertomographie, Ultraschall) können Organveränderungen bei fortgeschrittener Erkrankung aufzeigen.

Komplikationen

  • Lungenfibrose mit Atemnot
  • Nierenbeteiligung bis hin zum Nierenversagen


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Was sind Autoimmun - Erkrankungen?

Mit Autoimmun-Erkrankungen wird eine große Anzahl von Erkrankungen bezeichnet, die alle durch eine gleiche oder ähnliche Entstehung gekennzeichnet sind.

Wie entstehen Autoimmun - Erkrankungen?

Autoimmun-Erkrankungen sind durch eine falsche Programmierung des menschlichen Abwehrsystems gekennzeichnet.

Betroffene Körper- und Organsysteme

Praktisch jedes Körperorgan- oder Organsystem kann durch Autoimmun-Erkrankungen betroffen sein.

Behandlung von Autoimmun - Erkrankungen

In den letzten Jahren sind zahlreiche und viel versprechende neue Therapieansätze entwickelt worden.

Betroffene Körper- und Organsysteme

Praktisch jedes Körperorgan- oder Organsystem kann durch Autoimmun-Erkrankungen betroffen sein.

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