Fibromyalgie |
Bei der Fibromyalgie handelt es sich nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht um eine Autoimmun-Erkrankung, sie kann aber zusammen mit diesen auftreten. Die Fibromyalgie ist eine nicht-entzündliche Erkrankung, die meist um das 35. Lebensjahr beginnt und häufig nach dem Erreichen des 60. Lebensjahres wieder abnimmt. Schon Hippokrates (ca. 600 v. Chr.) beschrieb diese diffusen Schmerzen an den Muskeln. Die meisten Patienten litten in ihrer Vorgeschichte häufig schon unter chronischen Schmerzen des Bewegungssystems, z.B. nach einem Bandscheibenvorfall. Bei der Fibromyalgie besteht der Schmerz dann nicht mehr nur lokal an den ursprünglich betroffenen Stellen, sondern am ganzen Körper. Dies wird auch als primäre Fibromyalgie bezeichnet. Bei der sekundären Fibromyalgie haben die Patienten bereits entzündlich-rheumatische Autoimmun-Erkrankungen, wie z.B. einen systemischen Lupus erythematodes oder ein Sjögren-Syndrom. Häufigkeit Symptome
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