Atherosklerose |
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Arterienverkalkung Neueste Erkenntnisse aus Laborversuchen zeigen, dass mögliche Ursachen für das Entstehen dieser Erkrankung im autoimmunen Bereich zu finden sind. Bei der Atherosklerose kommt es nach einer kleinen Gefäßverletzung zu einer Anhaftung von Monocyten (eine Unterart der weißen Blutkörperchen) an die Gefäßwand. Dort werden sie zu Fresszellen (Makrophagen) und nehmen LDL-Cholesterin auf. So bilden sie Wandverdickungen (Thromben), durch die der Durchmesser der Gefäße an diesen Stellen sinkt. Das dahinter liegende Gewebe wird jetzt schlechter durchblutet. Kommt es zu einer Ablösung eines solchen Thrombus, können sich dann kleinere Gefäße, zum Beispiel ein Herzkranzgefäß, verschließen. Damit wird das hinter dieser Stelle liegende Gebiet komplett von der Blutversorgung abgeschnitten. Häufigkeit
Nicht beeinflussbare Risikofaktoren
Beeinflussbare Risikofaktoren
Mögliche Folgen
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2009
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