Um einen Fortschritt zu bewirken, müssen der Wissensaustausch unter Spezialisten verbessert, Forschungsvorhaben angeregt und gefördert und die Öffentlichkeit informiert werden.
| Hintergrund ... | |
| Auf nationalem und internationalem Gebiet bestehen im Bereich der Autoimmun-Erkrankungen deutliche Defizite: | |
| Die einzelnen Teilgebiete der Medizin kommunizieren wenig miteinander, obwohl viele Autoimmun-Erkrankungen sehr ähnliche Ursachen haben. | |
| Jedes Teilgebiet der Medizin entwickelt seine eigenen Behandlungsregeln, ohne sich wesentlich von Fortschritten in anderen Gebieten beeinflussen zu lassen. | |
| Trotz viel versprechender neuer Ansätze besteht Nachholbedarf bei klinischen Therapiestudien auf dem Gebiet der Autoimmun-Erkrankungen. | |
| Patienten mit Autoimmun-Erkrankungen werden nicht selten außerhalb von vergleichenden Therapiestudien behandelt. Die Ergebnisse werden nicht gesammelt oder ausgewertet. Fortschritt ist so nur begrenzt möglich. | |
Die „Deutsche Gesellschaft für Autoimmun-Erkrankungen e.V." hat diese Probleme erkannt und es sich zur Aufgabe gemacht, den Know-how-Transfer und fächerübergreifende Forschungsvorhaben in allen Bereichen der Autoimmun-Erkrankungen zu unterstützen und zu fördern. |
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| Aufgaben und Ziele: | |
| Zusammenführen von Spezialisten und Wissenschaftlern der verschiedenen Fachrichtungen | |
| Anregung und Unterstützung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten zur Ursachen-, Diagnose- und Therapieforschung | |
| Erhöhung der Bekanntheit von Autoimmun-Erkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen | |
| Schaffung eines stärkeren Problembewusstsein für Autoimmun-Erkrankungen in der Öffentlichkeit und in der Politik | |
| Weitere Informationen finden Sie hier: | |
| Struktur der Gesellschaft | |
| Kernprojekte der Gesellschaft | |
| Wie werden Projekte finanziert? | |
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2010
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