Verleihung des Nils-Ilja-Richter-Preises 2001
Neue Forschungsergebnisse zu Multipler Sklerose und Guillain-Barré-Syndrom.
Am 8. Juni 2001 wurde der mit 25.000 DM dotierte Nils-Ilja-Richter-Preis zum zweiten Mal vergeben.
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Herr Prof. Dr. Reinhardt Rüdel (li) im Gespräch mit dem Preisstifter, Herrn K.M. Richter (re). |
Die Auszeichnung erhielten Prof. Reinhardt Rüdel und seine Arbeitsgruppe, Universität Ulm, für Fortschritte bei der Behandlung der Multiplen Sklerose und dem Guillain-Barré-Syndrom. Sie entdeckten ein Oligopeptid, das schädigend auf die Nervenerregung wirkt. Durch die Filtration des Liquors lässt sich dieses Peptid entfernen und die Symptome der Patienten verbessern. Die Preisverleihung fand im Rahmen des „2nd Interdisciplinary Symposium on the Treatment of Autoimmune Disorders“ der Deutschen Gesellschaft für Autoimmun-Erkrankungen e.V. statt. Eine Zusammenfassung der Arbeit finden Sie hier. |
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